WERNER
Fing 1847 mit zehn Mann in einem Berliner Hinterhof an. Endete mit Leitungen von London bis Kalkutta.
Werkskleidung für die zweite Gründerzeit
Shirts und Poster mit den Gründern, Ingenieuren und Erfindern des deutschen Maschinenzeitalters. Historische Porträts, präzise gerastert, auf Bestellung gedruckt.
Fig. 1 · Das Launch-Trio
Wir nennen sie beim Vornamen — aus Nähe, nicht aus Respektlosigkeit. Sie waren keine Denkmäler, als sie anfingen. Sie waren Leute mit einer Werkstatt, einer Idee und einem unvernünftigen Maß an Beharrlichkeit.
Fing 1847 mit zehn Mann in einem Berliner Hinterhof an. Endete mit Leitungen von London bis Kalkutta.
Wurde für verrückt erklärt. Baute trotzdem Luftschiffe.
Die Nachbarn schickten die Polizei in sein Gartenhaus. Sie fand den Motor des 20. Jahrhunderts.
Fig. 2 · Die Idee
Zwischen 1850 und 1910 wurde aus einem Land der Ackergäule eine Industrienation. Hinterhöfe wurden Weltfirmen, Schlosser bauten Lokomotiven, ein Kabel verband Europa mit Indien. Durch Werkstätten, Dickköpfe und die Überzeugung, dass Fortschritt Arbeit ist.
Heute erzählt Deutschland sich gern, was alles nicht mehr geht. Wir halten dagegen: mit den Geschichten der Leute, die schon einmal bewiesen haben, dass es geht.
„Das haben Menschen wie ich gebaut. Das kann wieder passieren.“
Fig. 3 · Die Kollektionen
Werner, Ferdinand, Gottlieb — die Porträts der ersten Gründerzeit auf schwerer Baumwolle.
Zu den Shirts →
Originale Patentzeichnungen als Poster. Blueprint statt Deko, für die Wand überm Schreibtisch.
Zu den Postern →Ein kuratiertes Regal für Menschen, die wieder bauen wollen: Unternehmer, Ingenieure, Rohstoffe, Strom, Maschinen und Kapital.
Zum Bücherregal →Shirts und Poster entstehen im nächstgelegenen Partnerwerk, meist in Deutschland.
Fremdverlagsbücher kommen erst online, wenn Preis, Bezugsweg und Lieferstatus geklärt sind.
Produkte werden kuratiert, quellengeprüft und erst dann veröffentlicht.